Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: Juni 2026 · Raylio GmbH, Hamburg
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der Raylio GmbH (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden über die Nutzung der SaaS-Plattform „Raylio".
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nur anerkannt, wenn der Anbieter diesen ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
§ 2 Vertragsgegenstand
Der Anbieter stellt dem Kunden die Plattform „Raylio" als Software-as-a-Service (SaaS) über das Internet zur Verfügung. Der Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweils gewählten Tarifbeschreibung.
§ 3 Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch Registrierung und Bestätigung durch den Anbieter zustande. Mit der Registrierung akzeptiert der Kunde diese AGB sowie die Datenschutzerklärung.
§ 4 Laufzeit und Kündigung
Verträge werden im gewählten Intervall (monatlich oder jährlich) abgeschlossen und verlängern sich automatisch, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird.
Kündigungsfristen: Bei monatlicher Abrechnung 14 Tage zum Monatsende; bei jährlicher Abrechnung 30 Tage zum Jahresende.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 5 Preise und Zahlung
Die aktuellen Preise sind auf der Website des Anbieters einsehbar. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Zahlungen erfolgen im Voraus per Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift über den Zahlungsdienstleister Stripe.
§ 6 Verfügbarkeit
Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit von 99,9 % im Jahresdurchschnitt an (außerhalb geplanter Wartungsfenster). Ein Anspruch auf eine bestimmte Verfügbarkeit besteht nur, soweit dies ausdrücklich vertraglich vereinbart ist.
§ 7 Datenschutz und Auftragsverarbeitung
Die Parteien schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag) gemäß Art. 28 DSGVO ab. Dieser ist unter /av-vertrag abrufbar.
§ 8 Haftungsbeschränkung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
§ 9 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist Hamburg, soweit der Kunde Kaufmann ist.